Unser Verlagsname geht zwar auf das vorige und das vorvorige Jahrhundert zurück, aber die Räume sind voll und ganz im Geist des 21. Jahrhunderts. Ein Haus ganz aus Holz, Niedrig-Energie-Standard, kein Aufzug, keine Klimaanlage, Fahrrad-Ständer vor der Tür.
Außenaufnahme des Rote Katze Verlags
Innen: viele, lange, weiße Wände. Platz um Bilder aufzuhängen. Von Zeit zu Zeit wollen wir das für Kunstausstellungen nutzen. Aktuell hängen Gemälde eines iranischen Künstlers und einer polnischen Künstlerin. Eine förmliche Eröffnung – Vernissage – haben wir wg. Corona unterlassen, aber wer mag, kann gern vorbeikommen. Einen ersten Eindruck und die Möglichkeit zur Terminbuchung gibt es hier.
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Unsere Verlagsräume (vom Erdgeschoss zum Dachgeschoss)
Das gemietete Haus hat drei Räume über drei Etagen. Das Büro im Erdgeschoss ist derzeit noch ungenutzt; hier soll irgendwann eine Bürokraft ihre Wirkungsstätte finden: Bücher verschicken, Bestellungen abwickeln, Anrufe entgegennehmen. Darüber ist das Büro von Uwe Lüders, das zugleich einen kleinen Konferenztisch beherbergt – für Besprechungen mit Partnern und Besuchern. Ganz oben, unterm Dach, ist der Raum von Bernd Saxe. Ein Büro mit einer kleinen Sitzecke für Gespräche in beschaulicher Runde. Und um alle Gäste auch bewirten zu können, gibt’s unten eine kleine Pantry-Küche.
Bei uns im Rote Katze Verlag ist im Oktober 2025 der mutige und bewegende Debütroman Wie Schwimmen im Sandvon Alexandra Alius erschienen. Der Roman erzählt eindringlich davon, was geschieht, wenn Mutterschaft zur Zerreißprobe wird – und wenn ausgerechnet das, was eine…
Der renommierte österreichische Verlag derStandard stellt in seinem literarischen Adventkalender täglich ein Buchhighlight vor – insgesamt 24 Empfehlungen für die Vorweihnachtszeit. Am 13. Dezember 2025 wurde Tür 13 des Adventkalenders dem Roman „Entscheidung auf Hiddensee“ von Christof Kessler gewidmet, der im Rote Katze Verlag erschienen ist. In…
Wir freuen uns sehr über die aktuelle Besprechung von Rein Rauds Roman Der Tod des vollendeten Satzes bei Deutschlandfunk Kultur. Rezensent:innen loben die eindrucksvolle Schilderung der letzten Jahre vor Estlands Unabhängigkeit sowie die feine Beobachtungsgabe des Autors für menschliche…
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