Die Sprache der wilden Hunde, Reinhard Stöckel
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Wie der Buchhändler Hubertus Mandel verschwand
Von Reinhard Stöckel
125 x 190 mm, 244 Seiten, Softcover
978-3-910563-42-1
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Beschreibung
Die Nach-Wende-Jahre in der Lausitz und die massenhafte Entführung polnischer Kinder durch die Nazis zum Zwecke der „Germanisierung“ behandelt Reinhard Stöckel in seinem Roman „Die Sprache der wilden Hunde – Wie der Buchhändler Hubertus Mandel verschwand“.
Die letzte Buchhandlung einer kleinen Stadt in der Lausitz ist abgebrannt und ihr Inhaber, Hubertus Mandel, verschwunden. Der Laden, vor der Wende Ort politischer Debatten, steht inzwischen einer modernen Shopping-Mall im Wege. Doch Mandel hadert auch mit der schlesischen Herkunft seiner Mutter und mit seinem rechtsrockenden Sohn. Da stößt der Buchhändler auf ein altes Schulheft und damit auf die Spur eines fast vergessenen Verbrechens: Während des 2. Weltkrieges entführten die deutschen Besatzer zehntausende polnische Kinder, um sie zwangsweise zu „germanisieren“. Ist es diese Entdeckung, wegen der die Buchhandlung brannte, der Buchhändler verschwand?
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